Kalender: Durch das jüdische Jahr 5777 von Sylvia Dym

Durch das Jüdische Jahr 5777 – 2016/17

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Kalender: Über 270 Seiten
Erschienen: 1. Juli 2016

Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-934658-78-3

Art.-Nr.: 978-3-934658-78-3 Kategorie: Schlüsselworte: , , , , , Produkt-ID:3081

Produktbeschreibung

Der Kalender „Durch das jüdische Jahr 5777“ der Jüdischen Verlagsanstalt Berlin widmet sich besonders im Kalendarium für das bürgerliche Jahr 2017 dem 200sten Jubiläum der Gründung des Neuen Israelitischen Tempelvereins in Hamburg. Am 11. Dezember 1817 wurde damit der Grundstein für das liberale Judentum in Deutschland und weltweit gelegt. Dieser Verein ging damit als erster in einer deutschen Stadt den Weg in die Öffentlichkeit.

Persönlichkeiten und Daten, die in engem Zusammenhang mit der Entwicklung des liberalen Judentums in Hamburg stehen, werden in diesem Jahr gewürdigt.

Natürlich werden wieder in übersichtlicher Weise der jüdische wie auch der allgemeine Kalender mit allen entsprechenden Feiertagen geboten.

Das Jahr 5777 ist ein unvollständiges Jahr, Cheschwan und Kislew haben 29 Tage, es ist kein Schaltjahr, hat also 12 Monate.

Jeder Woche ist eine Doppelseite gewidmet. Sie beginnt im verbleibenden Jahr 2016 mit einem Spruch aus der jüdischen Weisheit. Im Jahr 2017 finden sich dann Zitate aus den am Schabbat zu lesenden Paraschiot bzw. Haftarot.

Neben den Daten, die Hamburg betreffen sind mit Landesrabbiner em. Dr. William Wolff und Landesrabbiner em. Dr. Henry G. Brandt zwei herausragende Rabbinerpersönlichkeiten in Deutschland geehrt. Beide begehen in diesem Jahr ihren 90sten Geburtstag.

Schabbat und jüdische Feiertage erscheinen mit den jeweils gültigen Zeiten für Beginn und Ende in Berlin, Frankfurt/Main, München, Wien und Zürich. Bei anderen Orten wende man sich an die ­jüdische Gemeinde vor Ort oder suche im Internet z.B. unter: www.myzmanim.com. Kerzenzünden ist 18 Minuten vor Sonnenuntergang, das Ende des Schabbats bzw. der Festtage ist 52 Minuten nach Sonnenuntergang. Auch für den 2. Feiertag (Diasporatradition) werden die Zeiten für das Kerzenzünden und Hawdala angegeben. Für diejenigen, die nur einen Feiertag einhalten (Tradition Erez Jisrael), ist mit der Zeit für das Kerzenzünden die Hawdala-Zeit am Ende des 1. Tages angegeben.

Sämtliche Tora Lesungen des Jahres sind am entsprechenden Tag zu finden. Erst steht der einjährige, danach der dreijährige Lesezyklus. Darauf folgt die Haftara. Wo es einen Unterschied zwischen aschkenasischer (aschk.) und sefardischer (sef.) Tradition gibt, werden beide genannt. Manchmal werden auch alternative Lesungen vorgeschlagen.

Es gibt zwei unterschiedliche jüdische Feiertagskalender. Der eine, minhag jisrael (israelische Tradition) genannt, ist im Land Israel entstanden und folgt den in der Tora gegebenen Daten (außer Rosch Haschana). Die Abkürzung dafür ist min.jisr. Der andere Kalender, minhag chul (ausländische bzw. Diaspora-Tradition) genannt, ist außerhalb Erez Jisrael entstanden und kennt einen zweiten Feiertag. Die Abkürzung dafür ist min.chul.

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